5-slide1 neuauflage_2017Die Botschaft der MondknotenDie Botschaft der Mondknoten

Der Entwicklungsweg des Menschen im Horoskop
von Uwe Sonnenschein

Paperback, 172 Seiten, 15,90 EUR, erschienen 23.01.2017 im Verlag BOD, ISBN-13: 978-3-7431-1755-6

 

Ebenfalls erhältlich als eBook zum Preis von 9,99 EUR unter der ISBN-13: 978-3-7431-3251-1 (erhältlich direkt beim Verlag und in den gängigen E-Book-Shops wie Apple iBooks, dem Amazon Kindle Shop, den Tolino Shops oder Google Play).

Die Originalausgabe (Printyourbook 2004, Paperback 171 Seiten, 15,90 €, ISBN 978-3-939359-02-9) ist noch in begrenzter Stückzahl beim Autor direkt zu erhalten. Bei Bestellungen über den Buchhandel, Amazon usw. wird in der Regel die Neuauflage versandt. Der Preis und der Inhalt beider Ausgaben sind gleich! Nur das Cover, das Format und das Papier haben sich verändert.

Bestellen Sie das Buch vorzugsweise direkt beim Verlag, ansonsten erhalten Sie es auch im Buchhandel unter der ISBN, bei Amazon und anderen Internetbookshops oder die Originalausgabe direkt beim Autor hier. Rezensionen zum Buch finden Sie bei Amazon und an anderen Stellen.

Worum geht es in „DIE BOTSCHAFT DER MONDKNOTEN“ ?

In vielen Astrologiebüchern wird die Mondknotenachse erwähnt. Selten aber wird sie erklärt und ausgedeutet. Das vorliegende Buch möchte diese Lücke schließen.

Die Mondknoten im Horoskop enthalten wichtige Botschaften für den Menschen. Sie zeigen das instinktive Festhalten an vertrauten Verhaltensweisen genauso auf wie die ständigen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Mondknotenachse erschließt einen Weg von der Vergangenheit in die Zukunft und vergißt dabei nicht, darauf hinzuweisen, was es aktuell zu tun gibt.

Dieses Buch führt zunächst aus astronomischer, mythologischer, karmischer und psychologischer Sicht in die Thematik ein. Ein großer Deutungsteil erklärt dann sowohl die Stellung der Mondknoten im Geburtshoroskop im Sinne des grundlegenden persönlichen Entwicklungsweges als auch die Bedeutung der laufenden Mondknoten als Anzeiger für aktuell anstehende Aufgaben. Ein Fallbeispiel am Ende illustriert die Einbindung der Mondknotendeutung in ein astrologisches Gesamtkonzept.

Leseprobe

Die einzelnen Kapitel des Buches:
Vorwort … Ein wenig Himmelskunde … Drachenschwanz und Drachenkopf … Aus psychologischer
Sicht … Die Symbolik der Mondknoten … Die Mondknoten in den Tierkreiszeichen … Die Mondknoten
in den Häusern … Aspekte zu den Mondknoten … Die Mondknoten im Transit … Die Mondknoten in
anderen Horoskopen … Fallbeispiel Sabine … Schlußbemerkung … Tabelle der
Mondknotenstellungen von 1900-2011

Gekürzter Auszug aus dem Kapitel: Karma, Mondknoten und Reinkarnation
Der Begriff des Karma wird in neuerer Zeit immer stärker strapaziert wie es überhaupt zunehmend zu einem inflationären Gebrauch inhaltsreicher Worte kommt. Daher soll dieses Thema von verschiedenen Seiten genauer beleuchtet werden um ein differenzierteres Verständnis für das Karma und den Reinkarnationsgedanken zu fördern.
In der astrologischen Praxis bspw. kommt es immer wieder vor, daß ein Klient sein Leid klagt und dies auf eine karmische Schuld zurückführt. Vielleicht hat ein Berater ihm dies einmal auch so vermittelt. Oder aber es wird die Frage gestellt: „Was habe ich angestellt, daß ich so leiden muß?„ Befindet sich eine Liebesbeziehung in einer längeren Krise, die weder bewältigt noch durch Trennung beendet wird, hört man immer wieder einmal als Begründung für den festgefahrenen Ist-Zustand, es handle sich eben um eine karmische Beziehung.
Allen diesen Sachverhalten liegt ein Lebenskonzept von Schuld und Sühne zugrunde und die Genannten sind nicht bereit, Verantwortung für ihr Leben und Handeln zu übernehmen. Oftmals spielt auch der Wunsch, in irgendeiner Weise mächtig und wichtig zu sein, eine Rolle (ich habe ja sooo ein schweres Karma). Das geschwächte Selbstwertgefühl kann durch diese Form der Lebensflucht jedoch nicht wirklich gestärkt werden.Woher stammt der Karmabegriff überhaupt? Karma stammt ausdem Sanskrit, einer altindischen Sprache …

Gekürzter Auszug aus dem Kapitel: Mondknoten im Zeichen Widder
Der Widder ist das erste Zeichen des Tierkreises. Mit ihm beginnt das astrologische Jahr und in der Natur der Frühling. Dementsprechend ist das Widderzeichen kraftvoll und aufbrechend, voll ungestümem Schaffensdrang. Mit dem aufsteigenden Mondknoten im Widder besteht die Aufgabe Farbe zu bekennen, kraftvoll nach vorne zu streben und eigene Schaffenskräfte zu entwickeln und zu aktivieren. Der Mensch soll sich durchsetzen, zu sich selbst stehen und unabhängiger werden. Der absteigende Mondknoten in der Waage, der automatisch mit dieser Stellung verbunden ist, war mehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht und nun soll der Gegenpol bewußt gemacht werden.
Die Herrschaft des Planten Mars über den Widder zeigt an, daß hier Kampfgeist und Tapferkeit gefragt sind und warnt gleichzeitig vor der Gefahr nur um des Kampfes Willen zu streiten, anstatt diese Kraft in den Dienst eines höheren Zieles zu stellen. Dieser kämpferische Aspekt zeigt sich bei ihm um so mehr, da der Widder auch ein kardinales Zeichen ist, welches ebenfalls mit Wille und Energie zu tun hat. Im Volksmund sagt man, der Widder wolle mit dem „Kopf durch die Wand“. Setzt der Mensch seine Kraft hier schöpferisch ein, kann er neuen Ideen zu Geltung verhelfen, neue Impulse setzen und alt eingefahrene Verhaltensweisen aufbrechen – geradezu ideal um sich von der Vergangenheit im absteigenden Mondknoten zu lösen.
Einen Sinn für Gerechtigkeit und einen gut funktionierenden Denkapparat hat der Geborene bereits im Fundus seiner Fähigkeiten. Das Abwägen verschiedener Gesichtspunkte und der Versuch, jedem gerecht zu werden, brachte ihm früher zwar eine große Beliebtheit ein, ließ ihn aber auch zaudern und machte es ihm schwer, endgültige Entscheidungen …

Gekürzter Auszug aus dem Kapitel: Die Mondknoten im Transit
In der praktischen Arbeit wird häufig mit zeitdynamischen Methoden gearbeitet um bspw. ein aktuelles Lebensthema einzugrenzen und zu benennen. Auch werden diese Techniken häufig zur astrologischen Lebenslaufanalyse und zur sogenannten Geburtszeitkorrektur eingesetzt. Selbstverständlich lassen sich Konstellationen auch voraus berechnen und gewisse Tendenzen und Schwerpunkte in der Zukunft erkennen. Konkrete Ereignisprognosen wie „wer gewinnt die nächste Bundestagswahl„, „werde ich meinen Prozeß gewinnen„ oder„wann kommt der Mann / die Frau meines Lebens„ lassen sich nicht signifikant beantworten. Mit astrologischer Prognose ist esein wenig so wie mit dem Wetterbericht: je weiter man in die Zukunft schaut, desto unschärfer werden die Wahrscheinlichkeiten. Der Wunsch nach Orientierung und Entscheidungshilfe durch astrologische Prognose ist verständlich und nachvollziehbar. Ist der Erkenntnisgewinn das Ziel und kann der Fragesteller nach einer astrologischen Ausleuchtung frei und selbstbestimmt aus seinen (ggf. neu gewonnenen) Möglichkeiten auswählen, hat die Astrologie ihre Schuldigkeit getan. Die Handlungsverantwortung bleibt selbstverständlich immer beim Handelnden selbst …