5-slide3neuauflage_2017Komm' näher- geh' wegKomm‘ näher – geh‘ weg

Ambivalente Liebesbeziehungen aus astrologischer Sicht
von Uwe Sonnenschein

Paperback 224 Seiten, 19,80 EUR, erschienen 23.01.2017 im Verlag BOD, ISBN-13: 978-3-7431-2874-3

 

 

Ebenfalls erhältlich als eBook zum Preis von 12,99 EUR unter der ISBN-13: 978-3-7431-32528 (erhältlich direkt beim Verlag und in den gängigen E-Book-Shops wie Apple iBooks, dem Amazon Kindle Shop, den Tolino Shops oder Google Play).

Die Originalausgabe (Reichhardt-Verlag 2008, Paperback 246 Seiten, 19,80 €, ISBN 978-3-939359-86-9) ist noch in begrenzter Stückzahl beim Autor direkt zu erhalten. Bei Bestellungen über den Buchhandel, Amazon usw. wird in der Regel die Neuauflage versandt. Der Preis und der Inhalt beider Ausgaben sind gleich! Nur das Cover und das Papier haben sich verändert. Ebenfalls verändert hat sich das Buchformat und die verwendete Schriftart, dadurch hat sich die Seitenzahl etwas verringert. Aber wie gesagt: der Inhalt ist gleich geblieben.

Bestellen Sie das Buch vorzugsweise direkt beim Verlag, ansonsten erhalten Sie es auch im Buchhandel unter der ISBN, bei Amazon und anderen Internetbookshops oder die Originalausgabe direkt beim Autor hier. Rezensionen zum Buch finden Sie bei Amazon und an anderen Stellen.

Worum geht es in „Komm‘ näher – geh‘ weg“ ?

Kaum ein Thema beschäftigt uns im Leben mehr, als Liebe und Partnerschaft. Allzu häufig kommt es in Liebesbeziehungen aber zu Situationen des Hin- und Her-gerissen-seins, die unauflösbar scheinen und nicht das gewünschte Liebesglück, sondern vielmehr ein Liebesdrama bewirken.

Das vorliegende Buch beschreibt, wie man sich selbst und andere in der Partnerschaft besser versteht und damit zu freieren und erfüllenderen Liebesbeziehungen findet. Dabei beschäftigt sich ein eigenes Kapitel mit dem viel beschworenen Thema der „karmischen Beziehungen“.

In allgemein verständlicher Form wird dargelegt, wie ambivalente Gefühle entstehen, woher sie kommen und wie man besser mit ihnen umgehen kann. Auf astrologischer Basis wird geklärt, welchem Beziehungstyp jemand angehört, welche Faktoren auf eine Beziehungs-ambivalenz hindeuten und wie man ein individuelles Partnersuchbild erstellt.

Leseprobe

Die einzelnen Kapitel des Buches:
TEIL I: MANN UND FRAU – EIN UNVERSÖHNLICHES GEGENSATZPAAR? Alle anderen sind glücklich zu zweit … Ich hab‘ da jemanden, aber … Angst vor Nähe und Intimität … Polaritäten … Beziehungsambivalenz … Macht-Ohnmacht … Vom Mädchen zur Frau … Vom Jungen zum Mann … Sind Männer vom Mars und Frauen von der Venus? … Paradoxe Kommunikation … Eifersucht und Liebe … Ideale Liebesbeziehungen
TEIL II: DAS PARTNERSUCHBILD AUS ASTROLOGISCHER SICHT Was ist von einem astrologischen Partnerschaftsvergleich zu erwarten? … Unverzichtbar: die Grunddeutung … Single, Paar oder Familie? … Ich und Du … Kreuze und Elemente … Animus und Anima … Häuser und Partnerschaft … Planeten und Partnerschaft … Polaritäten im persönlichen Horoskop … Macht und Ohnmacht im Geburtshoroskop … Das Partnersuchbild … Beispieldeutung
TEIL III: DER ASTROLOGISCHE PARTNERVERGLEICH Das Zusammenspiel der Wesenskräfte … Synastrische Aspektbilddeutung … Die Interaktionsaspekte im einzelnen … Kombination der Interaktionsaspekte … Der Vergleich der Häuserbeziehungen … Zusammenfassung des Synastrievergleichs … Karmische Beziehungen? … Kennen wir uns nicht? … Mondknoten des einen am Mondknoten des anderen … Mondknoten des einen in den Häusern des anderen … Gibt es schicksalhafte Beziehungen? … Macht und Ambivalenz in der Synastrie … Beispieldeutung Synastrie … Zeitqualität, Combin und Komposit … Beispieldeutung Combin

Gekürzte Auszüge aus dem Kapitel: Alle anderen sind glücklich zu zweit
Besonders in Situationen, in denen man sich alleine, verlassen und nicht gesehen fühlt, hat man den Eindruck, daß es „allen anderen„ besser geht. Lebt man in einer Partnerschaft oder ist verheiratet, so ist es scheinbar vor allem die eigene Beziehung, die besonders schwierig ist. Eigentlich würde man sich ja am liebsten trennen, aber man kann ja nicht wegen der Kinder, des Hauses oder der Schulden.
Dies sind alles verständliche und einleuchtende Argumente. Aber ist dies der wirkliche Grund? Oder hat man nicht vielmehr Angst davor, dann ganz alleine zu sein? Ist einem das vertraute Leid nicht einfach nur lieber, weil man es wenigstens kennt? Denn ein Neuanfang würde bedeuten, in unbekanntes Land vorzustoßen.
Ist es dort eventuell noch schwieriger? Wird man möglicherweise noch unglücklicher? Bietet einem die zwar unbefriedigende Beziehung nicht wenigstens noch so etwas wie Sicherheit und eine einigermaßen kalkulierbare Zukunft? Nicht, daß hier ein falscher Eindruck entsteht. Die obige Beschreibung soll keine Aufforderung sein, in schwierigen Beziehungszeiten einfach die Trennung zu suchen, denn in vielen Fällen würde das selbe Problem wenig später wieder auftauchen …

Gekürzte Auszüge aus dem Kapitel:Die Interaktionsaspekte im einzelnen – Mond und Mond
Als einer der allerschönsten Aspekte im Partnervergleich dürfen die Sextile und Trigone zwischen den Monden beider Partner gelten. Die Komponenten für die tiefseelisch empfunden Gefühle beider Partner vereinigen sich damit auf geradezu ideale Weise. Neben der Sonne-Mond-Verbindung halte ich den Mond-Mond-Aspekt für die stärkste Winkelverbindung, die ein Paar für eine stabile, gefühlvolle und langjährige Beziehung haben kann.
Die Partner können sich so gegenseitig Schutz und Geborgenheit vermitteln, handeln und fühlen manchmal wie ein gemeinsames Wesen und nicht mehr wie zwei getrennte Individuen und fühlen sich auch über Raum und Zeit hinweg verbunden.
So traumhaft schön sich diese Beschreibung anhört, so kontrovers ist die Situation bei Spannungen zwischen Mond und Mond. Kein seriöser Astrologe wird anhand der Horoskopdeutung behaupten wollen, welche Beziehung denn nun lebenslang Bestand haben wird, und welche Paare sich wieder trennen werden (auch wenn die Intuition und Beratungserfahrung oft einen Trend erkennen läßt). Der Spannungsaspekt von Mond zu Mond ist jedoch ein Kriterium, welches das Gelingen einer Beziehung deutlich erschwert, da die Partner gefühlsmäßig einfach kaum in eine gemeinsame Schwingung kommen können sondern sich eher ständig reiben.
Nicht ganz so gravierend sind die Halbsextile und Quincunxe zwischen Mond und Mond. Bei Halbsextilen setzen oft Lernprozesse ein und man lernt den anderen mit der Zeit schätzen. Beim Quincunx dagegen ist oft eine große Sehnsucht im Spiel, die nur schwer zu konkretisieren ist …